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AKTUELLES

23. Januar 2012

Navigation in geschlossenen Räumen auf dem Vormarsch.

Während Smartphones immer mehr die klassischen Navigationsgeräte ablösen, war bislang die mobile Navigation nicht innerhalb von Gebäuden möglich. Doch Google ermöglicht nun die Erstellung von Karten für Gebäude. Nutzer könnten sich somit in größeren Einrichtungen wie zum Beispiel Einkaufszentren, Bahnhöfen oder Flughäfen besser zurechtfinden. Das folgende Video zeigt ein Beispiel der Indoor Navigation von Ikea. Man darf gespannt sein, inwiefern sich diese Trends durchsetzen werden.

4. Januar 2012

Trends 2012

Ob Sprache als Bedienungswerkzeug für technische Geräte oder Social Intelligence aufgrund der enormen Informationsflut. Für die Trends 2012, gibt es von Experten mehrere mögliche Trends. Inwiefern diese Trends tatsächlich  auf dem Markt durchdringen, werden, wird sich herausstellen. http://t3n.de/news/mega-trends-2012-sagen-experten-354708/

22. Dezember 2011

Erweiterung der Facebook-Ads

Nachdem bislang die Werbung über Facebook als gesponserte Meldung angezeigt wurde, plant Facebook ab Januar 2012  die Werbung unmittelbar in den Newsstream einfließen zu lassen. Für Werbetreibende könnte es sich somit noch mehr lohnen, vorhandenes Budget in Facebook-Ads zu investieren. Die Vermischung der verschiedenen Neuigkeiten im Newsstream sorgt dafür, dass  die Facebook-Ads auf dem ersten Blick nicht direkt als Werbung ersichtlich sind und somit der Inhalt vom User besser wahrgenommen wird.

8. Dezember 2011

Email-Nutzung auf mobilen Endgeräten um 34% gestiegen.

Die rasante Zunahme der Bedeutung des mobilen Internets, sorgt für eine veränderte räumliche Kommunikation. So hat anhand einer Studie von Return Path die Nutzung von Mails auf Smartphones oder Tablets, binnen 6 Monaten um 34 % zugenommen. Zugleich ist die Nutzung von Desktop Programmen mit 9,5 % eher rückläufig. Ein entscheidender Faktor für die Art der Kommunikationsnutzung ist die Zeit. Während zu gängigen Geschäftszeiten mobile Endgeräte in erheblich geringerer Weise beansprucht werden, liegt Abrufrate von Emails auf Smartphone oder Tablet in den Abendstunden und am Wochenende deutlich höher.

Daran wird deutlich, dass Unternehmen sich immer mehr auf die mobilen Konsumenten einstellen müssen, indem diese beispielsweise die Newsletter auch für mobile Nutzer gut lesbar optimieren.

                                                                                                                                      

5. Dezember 2011

Der freiwillig gläsernde Kunde?

Die Beschwerden über den mangelnden Datenschutz von Facebook lassen nicht nach. Allerdings wurde im November bei einer Studie auf 12 E-Commerce Portalen von Sociable Labs bekannt, dass etwa 50 % der Käufer von Online-Shops zeitgleich bei Facebook eingeloggt sind. Demzufolge ist es nicht verwunderlich, dass der User immer mehr zum gläsernen Kunden wird, da über Social Plugins Facebook genau weiß auf welchen Seiten der User surft.

28. November 2011

Google+ und Twitter in Deutschland etwa gleichauf.

Bereits letzte Woche wurde des Öfteren thematisiert, dass 6 % der deutschen Internet User Google+ nutzen. Die Zahl dürfte anhand der Beobachtungen der Zahlen aus den letzten Monaten weiter zunehmen. Auffällig ist allerdings, dass Twitter ebenfalls von 6 % der User genutzt wird. In Anbetracht der Tatsache, dass Twitter in Deutschland bereits seit 2006 genutzt werden kann, stellt sich die Frage, wann Google+ Twitter den Rang ablaufen wird. Dafür, dass Twitter bereits so lange auf dem Markt ist, sind die Nutzerzahlen verhältnismäßig gering. In Deutschland ist Twitter ohnehin in geringerem Maße verbreitet, als im Ausland. Deshalb wurde Deutschland auch als „Twitter-Entwicklungsland“ bezeichnet.

22. November 2011

Facebook-Tracking mit Adblock Plus blockieren

Für die Werbebranche negativ, für Facebook-Nutzer hingegen von Vorteil. Facebook verfolgt bekanntlich das Surfverhalten von Usern, auch wenn diese ausgeloggt sind und ihre Coockies nicht gelöscht haben. Um der Spionage von Facebook zu entgehen, bietet sich der Adblock Plus an. Allerdings muss neben der Installation, der Werbeblocker eine Filterliste hinzugefügt werden. Für Firefox reicht der folgende Link vollkommen aus: Abonnieren der sogenannten" Antisocial.txt".

User von Google Chrome hingegen müssen mit einem Rechtsklick auf das Adblock Plus Symbol klicken, um zu den Optionen zu gelangen. Hier kann man im Tab „ Filter Liste“ über das Feld „Fügen Sie eine Firefox Adblock Plus Filter Liste hinzu:“ folgenden Link ergänzen https://adversity.googlecode.com/hg/Antisocial.txt.

7. November 2011

Facebook auf der Suche nach mehr Profit

Wer sich in den letzten Monaten mit FacebookAds beschäftigt hat und plötzlich feststellen musste, dass die Preise pro Klick sich fast verdoppelt haben, der hat richtig hingeschaut. Facebook baut zurzeit den Anzeigenbereich kräftig um. Denn genauso wie Google finanziert sich auch Facebook teilweise über Anzeigen. Einige Nutzer haben es vielleicht schon bemerkt, dass die Anzeigen auf Facebook immer prominenter in Auge des Betrachters gerückt werden. Für Unternehmen soll dies bedeuten, dass die Facebooknutzer viel eher bereit sind auf geschaltete Werbeanzeigen zu klicken. Diese Entscheidung war für viele aber auch keine Überraschung. Facebook ist eine kommerzielle Unternehmung, die wie jedes andere Unternehmen Geld benötigt. Darüber hinaus bleibt abzuwarten, welche Relevanz Facebook in Zukunft für die Werbebranche noch spielen wird und ob Facebook seinem Konkurrenten Google durch noch personalisiertere Werbung gefährlicher werden kann.

3. November 2011

Neue Funktion von Google Ads für den Endkunden

Nach Angaben des Google Watch Blog, sollen Endkunden in den nächsten Wochen erfahren, warum genau diese bei den Google-Anzeigen, die entsprechende Werbung angezeigt bekommen haben. Der Link „Why these ads“ wird den Kunden deutlich besser aufklären als bisher. Google erweckt hiermit einen endkundenorientierten Eindruck. Ein Opt-out soll dem Kunden zudem ermöglichen, einzelne Werbeanzeigen zu blockieren. Doch auch wenn das Tool sehr verbraucherfreundlich wirkt, so kommt natürlich wieder der Verdacht auf, dass Google von seinen Kunden nur mehr erfahren möchte. Möchte beispielsweise ein Kunde eine bestimmte Werbung nicht mehr angezeigt bekommen, weiß Google nun direkt, welche Aspekte dem User gar nicht ansprechen.

31. Oktober 2011

Digitaler Tourismus

Unsere hoch entwickelte Welt entwickelt sich immer mehr zum digitalen Spielball.

Die stetige Zunahme der mobilen Endgeräte, könnte bald maßgeblich dafür sein, dass sich das Smartphone als Bezahlsystem in der Masse durchsetzen wird. NFC (Near Field Communication), heißt auf Deutsch Nahfeldkommunikation. Bislang ist das Bezahlsystem noch nicht so verbreitet. Als Beispiel stellt Stephen Vanderpool von NerdWallet das System für Flughäfen vor. Neben Check-ins, Käufen an Board etc., dürfte die komplette Reise in Zukunft über das Smartphone abgewickelt werden. Derzeit wird das System in den öffentlichen Transportmitteln in New Jersey getestet. Für den Bequemlichkeitsfaktor sorgt das Smartphone in jedem Falle. Lästiges Suchen nach den Tickets dürfte passe sein. Doch kann sich ein derartiges unpersönliches Bezahlsystem in der Masse wirklich durchsetzen? Durch automischen Lokalisierungen. Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob es soweit kommt, sondern nur wann es geschieht. Die Digitalisierung wird das Reiseverhalten und die Wahrnehmung somit deutlich verändern.